Gleichberechtigung in der Partnerschaft? Das findet vermutlich erstmal jede(r) wichtig. Aber tiefgreifende Gedanken macht sich dazu kaum jemand.

Es gilt als selbstverständlich, dass Frauen bei einer Heirat ihren Nachnamen aufgeben. Dabei darf darüber ruhig länger diskutiert werden! Und was bedeutet es eigentlich von Gesetzes wegen, wenn man heiratet? Kommt ein Ehevertrag in Frage?

Ich schreibe hier alle weitere Gedanken auf, wie Gleichberechtigung in der Partnerschaft gelebt werden kann. Und wo auch wir ab und zu stolpern.

Wir haben’s getan! Warum mein Mann und ich bei unserer Hochzeit weder auf Pomp, noch auf teures Dining gesetzt habe. Und stattdessen auf gude Leude und Elektrofahrzeuge.

Heimchen am Herd: Von Gesetzes wegen wird davon ausgegangen, dass der Mann in einer Ehe Hauptverdiener ist und die Frau sich um Kind und Küche kümmert. Aber was, wenn Frau keinen Bock auf Haus hüten hat?

Wenn einer, der dich liebt, nicht an deiner Zukunft beteiligt sein will. Von Selbstwert, einem Grundbucheintrag und was ein Ehevertrag mit Liebe zu tun hat.

Irgendwo zwischen 16 und 18 Prozent liegt die Quote der Frauen, die bei der Hochzeit ihren Nachnamen behalten. Warum das heute keine Selbstverständlichkeit, sondern ein Liebesbeweis ist, den ruhig auch mal der Mann erbringen kann.